Rasches Contact Tracing mit Hermeskim

Bereits als im Frühjahr 2020 die weltweite Corona-Pandemie die Krankenhäuser und die Intensivstationen an die Belastungsgrenze brachten, haben wir von Hermeskim auf die veränderte Lage rasch reagiert und unsere Software auf die neue Herausforderung hin upgedated. Damit ist es ganz einfach, das Contact Tracing innerhalb der Krankenanstalt abzubilden.

Die Covid-19-Pandemie hat das Leben weltweit auf den Kopf gestellt. Die hohe Ansteckungsrate dieses speziellen Corona-Virus macht es notwendig, entstehende Cluster möglichst schnell zu identifizieren und zu isolieren. Das sogenannte Contact Tracing ist im Augenblick die einzige wirksame Methode die ungebremste Ausbreitung des Virus zu verhindern.

Statistik-Modul erweitert

Bereits im Frühjahr 2020, in der ersten Lockdown-Phase, haben wir rasch auf die neuen Herausforderungen reagiert und ein Update unseres Statistik-Moduls zur Verfügung gestellt, mit dem noch schneller als bisher festzustellen ist, welcher Patient mit welchen Transport-MitarbeiterInnen wann und auf welcher Abteilung Kontakt hatte – und umgekehrt. Das ist besonders dann wichtig, wenn eine Covid19-Infektion bei einer Person erst im Nachhinein festgestellt werden konnte.

Da dieses Update auf die Version 2.0.1.0 lediglich eine Erweiterung des bestehenden Statistikmoduls bedeutete, konnte der produktive Betrieb wie gewohnt weiterlaufen – eine umfangreiche Einschulung war nicht notwendig. Diese Erweiterung ist mit allen Versionen von hermeskim Victory ab SR 2 (SR3 und SR4) kompatibel.

Mit dieser Maßnahme sind wir sicher, dass auch jetzt – in einer weiteren Lockdown-Phase Deutschland und Österreich – die Krankenhäuser, die mit dem Hermeskim-System arbeiten, besonders gut vor einer ungehemmten Ausbreitung des Covid19-Virus geschützt sind.

Helmut Wieser
Über den Autor

Leiter der Entwicklung bei Hermeskim GmbH
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