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Das große Interview

mit Wolfgang Haller aus dem Landeskrankenhaus Hall in Tirol

Wolfgang Haller
Stellvertretende Pflegedirektor aus dem
Landeskrankenhaus Hall in Tirol

Der stellvertretende Pflegedirektor, Herr Wolfgang Haller, aus dem  Landeskrankenhaus Hall in Tirol, erzählt über seine Erlebnisse während der Pandemie.

Das persönliche Service von Hermeskim ist ihm dabei sehr wichtig, um einen routinierten Krankenhausablauf zu gewährleisten.

Wolfgang Haller und Kerstin Öxl im Interview

Kerstin Öxl: Herr Haller, mit welchen Schwierigkeiten mussten Sie seit Beginn der Coronakrise am meisten kämpfen?

Wolfgang Haller: Die Materialbeschaffung bzw. die Organisation von allem was zur Schutzausrüstung gehört, am Beginn der Pandemie, war sicher unsere größte Herausforderung.


Kerstin Öxl: Was ist derzeit die größte Herausforderung im Krankenhausalltag und natürlich auch für Sie persönlich?

Wolfgang Haller: Das Krankenhaus „virusfrei“ zu halten, d.h. die Einschleppung des Virus durch PatientInnen, BesucherInnen und MitarbeiterInnen zu verhindern.


Kerstin Öxl: Wie groß ist die Belastung für das medizinische Personal und vor allem für das Pflegepersonal?

Wolfgang Haller: Die Belastung für das Pflegepersonal ist enorm groß. Vor allem für unsere Pflegepersonen im Intensivbereich und auf der eigens errichteten Infektstation, aber auch für die Pflegepersonen in den anderen Bereichen, durch das kompensieren der Dienste bei Personalknappheit und das ständige tragen der Schutzmasken.


Kerstin Öxl: Haben Sie auch an manchen Tagen die Kapazitätsgrenzen erreicht?

Wolfgang Haller: Wir haben an vielen Tagen die Kapazitätsgrenzen erreicht.


Kerstin Öxl: Was war im vergangenen Jahr seit Beginn des ersten Lockdowns Ihre größte Sorge?

Wolfgang Haller: Dass wir eine ähnliche Situation erleben wie in unserem Nachbarland Italien.


Kerstin Öxl: Digitale Lösungen: wie wichtig ist die Digitalisierung für Ihre Abläufe?

Wolfgang Haller: Sehr wichtig!


Kerstin Öxl: In wie fern unterstützt Sie die Software von hermeskim bei Ihren alltäglichen Tätigkeiten?

Wolfgang Haller: Wir sind gerade erst dabei, die Software von hermeskim im Patiententransportservice zu implementieren.


Kerstin Öxl: Wie wichtig ist für Sie das persönliche Service von hermeskim, um einen routinierten Ablauf gewährleisten zu können?

Wolfgang Haller: Sehr wichtig!


Kerstin Öxl: Vielen Dank, Herr Haller, für das informative Interview.
Wir wünschen Ihne weiterhin alles Gute und natürlich viel Gesundheit.

Wann immer Sie bereit sind, Ihr Pflegepersonal durch ein effizientes EDV-System zu entlasten, treten Sie mit uns in Kontakt:

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